Laufen Rückenschmerzen

Rückenschmerzen beim Laufen Ursachen

Unsere Füße fangen beim Laufen das zwei- bis vierfache unseres Körpergewichts ab. Doch nicht nur die Füße werden stark belastet – selbst die Wirbelsäule fängt mit jedem Schritt extreme Kräfte ab und stützt dabei den Oberkörper. Deswegen wundert es kaum, dass viele Menschen im Laufe des Lebens beim Lauftraining an Rückenschmerzen leiden.

Was passiert in unserem Rücken beim Laufen?

Die Wirbelsäule lässt unseren Oberkörper aufrecht stehen und gehen. Der Rückenbereich ist ziemlich komplex – somit kann die Muskulatur in oberflächlich und tief liegende Muskelgruppen aufgeteilt werden. Die tief liegenden Muskeln befinden sich direkt an der Wirbelsäule und sorgen dafür, dass wir die korrekte Körperhaltung beim Laufen einnehmen können. Dabei kann uns die Wirbelsäule erfolgreich stabilisieren.

Da man beim Laufen einen Moment erreicht in dem beide Füße kurz in der Luft (Flugphase) sind, erzeugt jeder Auftritt enorme Kräfte, die man beim Gehen nicht erreichen kann. Für den Rücken und für die Beine heißt das, dass sie das auftreffende Gewicht abfedern müssen – und zwar bei jedem Schritt. Deswegen ist es für übergewichtige Läufer empfehlenswert, dass sie vorsichtig und langsam beginnen. Selbstverständlich stellen hierbei auch hochwertige Laufschuhe einen wichtigen Faktor dar und können gerade für Anfänger große Vorteile bringen.

Beim Laufen und Gehen muss der lumbale Teil der Wirbelsäule große Kräfte abfangen und abdämpfen. Dieser Teil macht den unteren Teil der Wirbelsäule aus und verfügt über die stabilsten und größten Wirbel. Diese hat er ebenfalls nötig, um den gesamten Oberkörper abzufangen und gleichzeitig Stabilisation in die herabfallende Bewegung der Wirbelsäule einzubringen.

Kreuzschmerzen beim Laufen: Schmerzen im unteren Rückenbereich

Schmerzen im unteren Rückenbereich sind die häufigsten Rückenschmerzen beim Laufen. Wie bereits erwähnt: Der lumbale Teil der Wirbelsäule muss die auftretenden Kräfte beim Laufen am meisten dämpfen. Dadurch entstehen enorme Belastungen, die über Jahre zu Verletzungen voranschreiten können. Dieser Effekt kann ebenfalls durch eine falsche Haltung beim Sitzen begünstigt werden.

Falls bei Ihnen Kreuzschmerzen während des Laufens auftreten sollten, dann ist ein Besuch beim Arzt Ihres Vertrauens ratsam. Es ist zwar möglich, dass derartige Schmerzen schnell wieder verschwinden, doch die Sicherheit Ihres Körper geht selbstverständlich jederzeit vor. Darüber hinaus können Sie nach einer ärztlichen Behandlung wieder viel schneller mit dem Lauftraining fortfahren.

Ein Tipp am Rande: Wer nach Rückenbeschwerden gerade erst mit dem Lauftraining beginnen, dann können Sie für den Anfang den sogenannten Bouncing walk anwenden. Diese Lauftechnik ist ebenfalls perfekt für Beginner, da sie der Flugphase (beide Füße in der Luft) beim Laufen ausweicht.

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Rückenschmerzen

Rückenschmerzen strahlen in Hüfte: was machen?

Schmerzen im unteren Rückenbereich ist durchaus üblich. Ca. 80 % der Erwachsenen leiden irgendwann in ihrem Leben an Rückenschmerzen. Rückenschmerzen können leicht mit Hüftschmerzen verwechselt werden. Das Hüftgelenk befindet sich in der Nähe Ihrer Wirbelsäule. Aus diesem Grund können Verletzungen Ihrer Hüfte Rückenschmerzen ähneln oder sogar verursachen und umgekehrt. Es können auch Rückenschmerzen in die Hüfte strahlen.

Rückenschmerzen, die in die Hüfte strahlen, können eine Folge von Muskelzerrungen oder durch Verstauchungen sein. Diese treten auf, wenn die Bänder überdehnt oder zerrissen sind. Obwohl die unmittelbare Reaktion Rückenschmerzen verursacht, können Sie auch Schmerzen oder Beschwerden in der Hüfte verspüren. Wenn dies die Ursache ist, können Sie durch die Schmerzen durch die richtige Dehnung und eine physikalische Therapie behandeln.

Eine weitere Ursache für Rückenschmerzen, die in die Hüfte strahlen, kann ein eingeklemmter Nerv sein. Er kann stechende Schmerzen, Kribbeln oder Unbehagen verursachen, insbesondere wenn er im Rücken oder an der Wirbelsäule auftritt. Wenn durch umgebende Knochen, Muskeln oder Gewebe zu viel Druck auf den Nerv ausgeübt wird, wird die ordnungsgemäße Nervenfunktion unterbrochen und verursacht Taubheit oder Schmerzen. Weitere Ursachen für einen eingeklemmten Nerv können sein: Arthritis, Stress, Sport oder Fettleibigkeit

Schmerzen aufgrund dieser Erkrankung dauern in der Regel nur kurze Zeit und verursachen nach der Behandlung häufig keine bleibenden Schäden. Bei anhaltendem Druck auf einen Nerv können jedoch chronische Schmerzen auftreten und das Risiko einer dauerhaften Nervenschädigung steigt.

Die häufigste Behandlung für einen eingeklemmten Nerv ist Ruhe. Wenn Ihre Muskeln oder Nerven betroffen sind, kann Ihr Arzt eine physikalische Therapie empfehlen, um Ihre Mobilität und Kraft zu steigern. Entzündungshemmende Medikamente können helfen, die Schmerzen zu lindern. Eingeklemmte Nerven sind die Hauptursache von Rückenschmerzen, die in die Hüfte strahlen können.

Eine weitere Situation bei der Rückenschmerzen in die Hüfte strahlen, ist der Bandscheibenvorfall. Er tritt auf, wenn die Geleeartige Masse Ihrer Bandscheibe durch die Außenseite herausgedrückt wird. Die kann dazu führen, dass die Nerven in der Nähe gereizt werden und führt zu starken Schmerzen und Taubheit. Diese Rückenschmerzen strahlen durch den Nerv, in die Hüfte und den Oberschenkel. Neben den Rückenschmerzen verspüren manche Menschen auch Schmerzen in der Hüfte, im Gesäß und in dem Oberschenkel. Meist wird der Schmerz durch ein Kribbeln begleitet.

Für die Behandlung kann Ihr Arzt Tabletten gegen Muskelverspannungen und verschreibungspflichtige Medikamente empfehlen, um die Schmerzen zu lindern. Chirurgie oder physikalische Therapie sind weitere Behandlungen gegen einen Bandscheibenvorfall, falls sich die Symptome verschlechtern oder die Lebensqualität erheblich eingeschränkt wird.

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Ernährung Rückenschmerzen

Ernährung bei Rückenschmerzen

Rückenschmerzen und Ernährungsgewohnheiten können auf den ersten Blick keine Gemeinsamkeiten aufweisen. Mit einer ausgewogenen vitamin- und kalziumreichen Ernährung können das Körpergewicht normalisiert und die Knochengesundheit verbessert werden – sie sind schließlich wichtige Voraussetzungen für einen schmerzfreien und gesunden Rücken.

Aufgrund dauerhafter Fehl- und Überbelastung kann ein zu hohes Körpergewicht genauso zu Rückenbeschwerden führen wie die Osteoporose (der altersbedingte Knochenabbau). Es entstehen Verformungen der Wirbel, was vor allem Schmerzen im Lendenwirbelsäulen- und Brustbereich verursacht.

Ein viel zu niedriges Körpergewicht stellt wiederum einen nicht unbedeutenden Risikofaktor für das Entstehen von Osteoporose dar. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung mit Vitaminen und viel Kalzium kann der Entstehung einer Osteoporose entgegenwirken und das Körpergewicht günstig beeinflussen.

Ernährung bei Rückenschmerzen: Vitamine und Kalzium Schaffen Abhilfe

Damit die Knochen ihre Stabilität und Struktur behalten, benötigen sie Kalzium. Dieses geht aus der Nahrung im Dünndarm direkt ins Blut über und wird letztendlich an die Knochen weitergegeben. Bei diesem Prozess nimmt das Vitamin D eine essentielle Stellung ein. Aber auch weitere Vitamine sind für die Gesundheit unserer Knochen zentral: Vitamin C unterstützt die Kollagenbildung im Stütz- und Bindegewebe, Vitamin A beeinflusst das Wachstum der Knochen und Vitamin K ist an der Eiweißbildung in der Knochensubstanz beteiligt.

Die empfohlene tägliche Aufnahme von Kalzium dreht sich zwischen 1200 und 1500 Milligramm. Richtig viel Kalzium enthalten folgende Produkte: frisches Obst und Gemüse, fettarme Milchprodukte, Hartkäsesorten wie Emmentaler und Parmesan, Getreideprodukte, mit Kalzium angereicherte Fruchtsäfte sowie Mineralwasser.

Vitamin A kommt in gelben Früchten (Aprikosen, Pfirsichen, Karotten etc.), im Gemüse, in Milch und Weizen sowie in Leber vor.

Vitamin C ist in einer großen Menge in Tomaten, Paprika, Zitronen, Acerolakirschen, Petersilie, Sanddorn, Apfelsinen, Schwarzen Johannisbeeren, Äpfeln, Rosenkohl und Spinat vorzufinden. Das Vitamin wird durch Kochen bei hoher Temperatur zum Teil zerstört – deswegen enthalten gekochte Speisen um einiges weniger davon als rohe.

Vitamin D lässt sich in fetten Fischsorten wie Lachs, Aal oder Hering, aber auch in Speisepilzen, Eiern und Milchprodukten vorfinden. Damit sich die Vorstufen in eine aktive Form von Vitamin D umwandeln können, ist das Einwirken von Sonnenlicht auf die Haut nötig. Daher wird auch ein täglicher Aufenthalt im Freien empfohlen (mindestens 30 Minuten lang).

Vitamin K befindet sich in grünen Gemüsesorten wie zum Beispiel in Spinat, Brokkoli oder grünen Salatsorten.

Ernährung bei Rückenschmerzen: Vermeiden Sie knochenschädigende Nahrungsmittel

Nahrungsmittel, die den Knochenaufbau oder den Knochenabbau fördern, sollten eher selten auf dem Ernährungsplan stehen. Dazu gehören vor allem Fett und Alkohol. Fettige Nahrung behindert die Kalziumaufnahme über den Darm. Alkohol schädigt die Leber, und behindert somit die Bildung von aktivem Vitamin D. beide sind außerdem ein Risiko für Übergewicht.

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oberer Rücken

Schmerzen im oberen Rücken – was hilft schnell?

Schmerzen im oberen Rückenbereich werden meist durch eine ungünstige Körperhaltung, falsches Sitzen oder durch Heben schwerer Gegenstände ausgelöst. Beschwerden, die den oberen Rücken betreffen, äußern sich im Bereich der Halswirbel und der Brustwirbelsäule durch muskuläre Verspannungen, Nackensteifigkeit und Bewegungseinschränkungen. Mit einfachen Maßnahmen und bewährten Hausmitteln können Rückenbeschwerden gelindert werden.

Welche Ursachen begünstigen Nacken- und Rückenprobleme?

Oft kommt es morgens nach dem Aufstehen unvermittelt zu akuten, starken Rückenschmerzen im oberen Teil der Wirbelsäule. Durch Versteifen von Nacken und Schultern wird die Bewegungsfähigkeit eingeschränkt. Wenn die Schmerzen im Nacken sitzen, können weitere Beschwerden wie Kopfschmerzen ausgelöst werden. Muskuläre Verletzungen, Bewegungsmangel oder zu viel Sport sowie Trainingsfehler und eingeklemmte Nerven sind die Hauptursachen, die Schmerzen im oberen Rückenbereich auslösen oder verstärken können. Übergewicht gehört zu den Lebensgewohnheiten, die sich ungünstig auf die Rückengesundheit auswirken. Da starke Rückenschmerzen in Bereich der Brustwirbelsäule in Verbindung mit Atemnot und einem Engegefühl im Oberkörper auch auf einen Herzinfarkt hinweisen können, sollte bei intensiven, anhaltenden Schmerzen umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Sobald die Ursache für die Rückenschmerzen gefunden ist, kann mit der Behandlung begonnen werden. In leichteren Fällen helfen bereits einfache Hausmittel, die Schmerzen zu lindern. Zu den Hausmitteln, die sich bei Schmerzen im oberen Rücken bewährt haben, zählt beispielsweise die Arnikasalbe, deren Inhaltsstoffe Entzündungen hemmen und Muskel- und Rückenschmerzen lindern kann. Die Salbe wird unmittelbar auf die schmerzenden Stellen aufgetragen und leicht einmassiert. Gegen Verspannungen im oberen Rückenbereich hilft auch leichte Bewegung.

Natürliche Mittel, die bei Rückenbeschwerden helfen

Ein natürliches Schmerzmittel mit Tiefenwirkung ist ein warmer Heublumensack, der für circa eine Stunde auf die schmerzende Rückenpartie gelegt wird. Heublumen haben eine antineuralgische und antirheumatische Wirkung, können Krämpfe lösen und den Stoffwechsel anregen, sodass die Rückenschmerzen rasch nachlassen. Bei Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich kann das durchblutungsfördernde und Verspannungslösende Wacholderöl helfen, das in kreisenden Bewegungen auf die schmerzende Rückenpartie aufgetragen wird.

Sport hat einen günstigen Einfluss auf die verkrampfte Rückenmuskulatur. Ideal sind Ausdauersportarten wie Walken oder Fahrradfahren, die gleichzeitig die Kondition verbessern. Bei Rückenproblemen sollte immer auf die Körperhaltung geachtet werden. Eine ergonomische Sitzhöhe schützt vor ungünstigen Sitzhaltungen und trägt dazu bei, dass der Rücken entlastet wird. Da Stress zu Verkrampfungen der Muskulatur führt, können Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation Rückenschmerzen entgegenwirken und weiteren Rückenbeschwerden vorbeugen. Im Zusammenhang mit psychisch bedingten Nacken- und Rückenschmerzen sind regelmäßige Entspannungsübungen sinnvoll.

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Rückenschmerzen

Welche Matratze bei Rückenschmerzen kaufen?

Sie leiden häufig oder chronisch unter Rückenschmerzen? Mit der richtigen, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Matratze, können Sie Ihre Rückenschmerzen lindern oder sogar vollständig beseitigen. Schlafen Sie sich gesund. Welche Matratze bei Rückenschmerzen kaufen? Die Antwort erfahren Sie in diesem Artikel.

Ihre Wirbelsäule benötigt während des Schlafes Entspannung

Aus diesem Grund sollte Ihre Matratze so ausgestattet sein, dass Ihre Wirbelsäule des Nachts über mehrere Stunden hinweg entspannen kann. Sollten Ihren Rückenschmerzen keine medizinischen Ursachen zugrunde liegen, kann Sie eine entspannte Wirbelsäule von Ihren Rückenschmerzen befreien. Sind medizinische Ursachen der Grund für Ihre Rückenschmerzen, kann eine entspannte Wirbelsäule Ihre Schmerzen lindern.

Auf was kommt es bei einer guten Matratze an?

In erster Linie bietet Ihnen eine gute Matratze einen angenehmen Liegekomfort. Sie entlastet die Druckpunkte Ihres Körpers, wodurch die Wirbelsäule gerade gehalten wird und Verspannungen verhindert werden. Wichtig ist, dass Ihre Matratze den richtigen Härtegrad aufweist und in Liegezonen eingeteilt ist.

Acht Sie beim Kauf einer Matratze auf den richtigen Härtegrad

Welchen Härtegrad Sie benötigen, richtet sich nach Ihrem Körpergewicht. Kräftige Menschen benötigen eine starke Unterstützung der Wirbelsäule und sollten sich deshalb für eine härtere Matratze entscheiden. Leichtere Menschen sind mit weichen Matratzen gut beraten. Sie haben die Wahl zwischen den Härtegraden 1-5. Der Härtegrad 1 (sehr weich) ist ausschließlich für Kinder bestimmt. Der Härtegrad 5 (sehr hart) ist nur sehr übergewichtigen Menschen zu empfehlen. Die meisten Menschen entscheiden sich für Matratzen mit den Härtegraden 2-4. Achten Sie beim Kauf einer Matratze darauf, dass diese beim Probeliegen nicht zu weich ist, weil bei solchen Matratzen die Stützfunktion schnell nachlässt, was wiederum zu Rückenschmerzen führen kann.

Was ist bei den Liegezonen zu beachten?

Wenn Sie möglichst erholsam schlafen möchten, sollten Sie sich für eine Matratze mit mindestens fünf Liegezonen entscheiden. Optimal sind Matratzen mit sieben Liegezonen. Die Liegezonen bewirken, dass sich eine Matratze perfekt an Ihren Körper und an Ihre Wirbelsäule anpasst, sodass sich Ihre Wirbelsäule im Schlaf nicht verkrümmt, sondern gerade bleibt. Wenn Sie sich für eine 7-Zonen-Matratze entscheiden, treffen Sie eine ausgezeichnete Wahl, denn eine solche Matratze ist für nahezu 90 Prozent aller Menschen geeignet.

Eine viscoelastische Matratze wirkt Rückenschmerzen entgegen und kommt ohne Liegezonen aus

Sehr viele Menschen, die unter Rückenschmerzen leiden, entscheiden sich für eine viscoelastische Matratze. Eine solche Matratze ist nicht in Liegezonen aufgeteilt und benötigt diese auch nicht, weil sich das Schaummaterial perfekt Ihrem Körper anpasst und ihm optimale Unterstützung bietet. Eine solche Matratze bietet Ihnen eine optimale Druckverteilung und Entlastung Ihrer Wirbelsäule. Aus diesem Grund wird eine viscoelastische Matratze sehr häufig von Menschen mit chronischen Rückenschmerzen verwendet.

Eine orthopädische Matratze gegen Rückenschmerzen

Orthopädische Matratzen sind ebenfalls eine hervorragende Wahl, um gegen Rückenprobleme vorzugehen. Denn eine orthopädische Matratze ist perfekt auf Ihre Bedürfnisse und Ihren Körper abgestimmt, weil sie nach neuesten Erkenntnissen der Schlafforschung und mit Hightechmaterialien produziert wird. Sie bietet eine optimale Drucksensibilität, hohe Luftzirkulation und sorgt somit für einen gesunden Schlaf, bei dem Ihre Wirbelsäule entspannen kann.

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Rückenschmerzen

Rückenschmerzen am Morgen

Rückenschmerzen am Morgen sind ein Zeichen dafür, dass sich der Körper während der Nacht nicht regenerieren konnte. Das kann unterschiedliche Ursachen haben. Entweder sind bestimmte Erkrankungen oder körperliche Einschränkungen dafür verantwortlich, dass die Wirbelsäule nicht ergonomisch auf der Matratze liegt oder die Schlafposition wird falsch gewählt. Zudem können ein unpassendes Bettgestell, die Matratze oder das Kopfkissen Rückenschmerzen auslösen.

Trotz körperlicher Beschwerden erholsam schlafen

Wer unter einem nächtlichen Reflux leidet, lagert sein Haupt im Allgemeinen hoch, um die Beschwerden einzudämmen. Dabei knickt der Kopf oft zu stark ab, so dass morgendliche Rückenbeschwerden im oberen Teil der Wirbelsäule die Folge sind. Hiergegen hilft es, den Lattenrost in der Neigung zu verstellen und anstelle eines dicken Kopfkissens ein flaches zu wählen. Arthrose-Patienten liegen nicht selten auf dem Rücken, weil ihre Gelenke stärkere Belastungen durch das eigene Körpergewicht nicht über eine längere Zeit verkraften. Können sie in dieser Position die Knie nicht durchdrücken, empfiehlt es sich, eine Halbrolle oder ein schmales Kissen unter die Kniekehlen zu legen. Patienten mit akuten oder chronischen Beschwerden in der Lendenwirbelsäule profitieren ebenfalls von dieser Maßnahme, da sie die Bandscheiben im unteren Rücken entlastet.

Die richtige Schlafposition finden

Bauchschläfer strapazieren ihren Rücken am meisten, da sich die Nackenwirbel stark verdrehen müssen. Finden sie keine andere Stellung zum Schlafen, sollten sie zumindest auf das Kopfkissen verzichten. Normalerweise entlastet das Schlafen auf der Seite den Rücken am meisten, denn die Wirbelsäule kann ihre ursprüngliche S-Form einnehmen. Trotzdem klagen viele Menschen über Rückenschmerzen am Morgen. Das liegt daran, dass die Schlafstellung mit angezogenen Beinen der größtenteils sitzenden Tätigkeit am Tage allzu sehr ähnelt. Die ohnehin gekürzte Muskulatur auf den Oberschenkeln und die des Bauches ziehen sich auch während der Nacht zusammen, der Rücken wird überdehnt. Wenn dann noch der Oberkörper wie bei der Embryonalstellung eingerollt wird, verstärkt sich das vorgenannte Problem gleich doppelt. Menschen, die tagsüber stundenlang sitzen, sollten ihre Wirbelsäule nachts so gut wie möglich strecken. Das gelingt am besten beim Schlafen auf dem Rücken. Wichtig: Höchstens ein flaches Kopfkissen verwenden!

Orthopädische Matratze wählen

Eine hochwertige Matratze beugt morgendlichen Rückenbeschwerden vor. Besonders anpassungsfähig sind sogenannte orthopädische Modelle, die sich der körperlichen Belastung individuell anpassen. Sie besitzen einen Kern mit Memory-Effekt. Der sorgt dafür, dass sich der Härtegrad der Matratze von selbst reguliert. Ansonsten sollte beim Kauf einer neuen Matratze auf ausreichend vorhandene Zonen, auf einen angenehmen Härtegrad, eine ausreichende Größe und die Kompatibilität zum vorhandenen Bettgestell geachtet werden.

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Übungen Rückenschmerz

Übungen gegen untere Rückenschmerzen

Viele Betroffene leiden an untere Rückenschmerzen. Um diese Schmerzen besser zu ertragen, können spezielle Übungen helfen.

Hüftbeuger und Gesäß

Setzen Sie sich und winkeln Sie Ihre Beine leicht an und strecken Sie diese dann aus. Legen Sie Ihr rechtes Bein im 90 Grad Winkel ab und das linke Bein nehmen Sie leicht zurück. Ferse und Knie drücken Sie auf den Boden. Danach nehmen Sie das linke Bein nach hinten und strecken es so weit wie möglich gerade aus. Es kann gut möglich sein, dass Sie es anfangs noch nicht schaffen, das Bein komplett durchzustrecken. Dies ist jedoch kein Problem. Mit etwas Übung dehnen Sie Ihre Beine immer mehr und können diese dann auch immer gerader ausstrecken. Versuchen Sie nunmehr das linke Becken so weit wie es geht zur rechten Ferse hinzuschieben. Auch wenn diese Übung aufgrund der Spannung sehr schmerzhaft sein kann, sollten Sie bis an Ihre persönliche Schmerzgrenze gehen. Durch diese Übung dehnen Sie auf der rechten Seite Ihre Oberschenkel- und Gesäßmuskeln sowie auf der linken Seite den Hüftbeuger. Versuchen Sie diese Position zwei Minuten aufrechtzuerhalten, danach begeben Sie sich langsam in die Ausgangsstellung zurück und führen diese Übung mit der anderen Seite durch.

Bauchbereich

Gehen Sie bitte „auf alle Viere“, das heißt Sie stellen die Arme gerade unter Ihre Schultern und Ihre Beine im rechten Winkel auf. Schieben Sie Ihre Beine leicht zurück, senken Sie Ihr Becken und lassen Sie Ihren Oberkörper durchhängen. Achten Sie darauf, dass Ihre Arme ausgestreckt bleiben. Ihre Schultern hängen tief, Ihr Kopf zeigt ein wenig nach oben und ist zurückgebeugt. Geben Sie auf eine regelmäßige und ruhige Atmung Acht. Genau jetzt verspüren Betroffene untere Rückenschmerzen, die sie eigentlich nicht mehr haben möchten. Diese Schmerzen zeigen jedoch, dass Sie die Übung richtig umsetzen. Halten Sie die genannte Position für zwei Minuten. Danach kehren Sie in die Ausgangsposition.

Quadrizeps

Legen Sie sich flach auf den Bauch. Dann heben Sie Ihre rechte Ferse zum Po und fassen mit Ihren beiden Händen Ihren Vorderfuß. Ziehen Sie dann den Vorderfuß nach vorne herunter an Ihr Gesäß ran. Anfangs werden Sie Schwierigkeiten haben Ihren Fuß mit den Händen zu erreichen. Als Hilfe können Sie sich ein Handtuch oder sogenannte Übungsschleifen um Ihren Fuß legen und diese dann mit Ihren Händen entsprechend heranziehen. Auch bei dieser Übung ist es wichtig, dass Sie so ziemlich an Ihre Schmerzgrenze gehen und diese Position dann für zwei Minuten aufrechterhalten. Danach wechseln Sie und führen die Übung mit dem anderen Bein durch.

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selbst heilen

Rückenschmerzen selbst heilen oder lindern

Rückenschmerzen klingen in der Regel innerhalb weniger Tage von selbst ab. Die Voraussetzung ist, dass Ihren Beschwerden keine medizinischen Ursachen zugrunde liegen. Auch nur in diesem Fall sollten Sie selbst versuchen, Ihre Rückenschmerzen zu heilen. Lesen Sie in diesem Artikel, was Sie gegen Ihre Rückenbeschwerden unternehmen können.

Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe, aber bleiben Sie trotzdem aktiv

Gerade in Phasen von intensiven Schmerzen sollten Sie sich ausruhen und liegen, doch übertreiben Sie es mit der Bettruhe nicht, weil sich sonst Ihre Schmerzen noch verstärken können. Lassen die Schmerzen etwas nach, ist es ratsam, dass Sie sich bewegen. Behalten Sie Ihre Alltagsaktivitäten nach Möglichkeit bei, außer Sie arbeiten schwer körperlich.

Legen Sie Ihre Beine hoch

In Phasen von intensiven Schmerzen ist es hilfreich, wenn Sie sich flach auf den Rücken legen und Ihre Beine hoch lagern. Die richtige Höhe für die Lagerung Ihre Beine ist, wenn sich Ihre Unterschenkel im rechten Winkel zu Ihren Oberschenkeln befinden. Wählen Sie eine Ablage aus, die so hoch ist, wie Ihre Oberschenkel lang sind.

Setzen Sie Wärme gegen Rückenschmerzen ein

Wärme fördert die Durchblutung Ihres Rückens und lindert auf diese Weise den Schmerz. Wärmen Sie die schmerzenden Stellen an Ihrem Rücken beispielsweise durch warme Bäder, eine Wärmflasche oder warme Packungen. Sie können auch eine spezielle Salbe mit durchblutungsfördernden Inhaltsstoffen auftragen, die ebenfalls Wärme erzeugt und Rückenschmerzen lindern kann.

Halten Sie Ihren Körper beweglich

Sobald Sie nicht mehr unter starken Schmerzen leiden, sollten Sie sich bewegen. Optimal ist ein Spaziergang, der Ihrem Rücken besonders gut tut, weil beim spazieren gehen Ihre Wirbelsäule bewegt und Ihre Muskulatur gelockert wird. Längeres Sitzen oder Stehen sollten Sie nach abklingen der Schmerzen dringlichst vermeiden, weil sich dies negativ bzw. verstärkend auf Ihre Beschwerden auswirkt.

Eine gute Matratze kann Rückenschmerzen lindern und vorbeugen

Mit einer guten Matratze können Sie Rückenschmerzen selbst heilen und Schmerzen vorbeugen. Als Faustregel gilt: Menschen mit hohem Körpergewicht sollten auf einer möglichst harten Matratze schlafen. Leichte Menschen sind mit einer weichen Matratze gut beraten. Wichtig ist, dass Ihre Wirbelsäule gerade liegt und während der Nacht entspannen kann. Zu empfehlen ist eine viscoelastische Matratze, die sich Ihrem Körper und Ihrer Wirbelsäule perfekt anpasst, sodass Verspannungen gelöst und verhindert werden.

Was tun, wenn die Rückenbeschwerden länger als drei Tage anhalten?

In diesem Fall sollten Sie nicht Ihre Rückenschmerzen selbst heilen, sondern einen Arzt aufsuchen, um die Ursachen abklären zu lassen. Ebenfalls ein Grund für einen Arztbesuch ist, wenn Sie unter Lähmungserscheinungen am Unterleib und an den Beinen leiden, wenn sich Ihre Oberschenkel an den Innenseiten taub anfühlen oder wenn Sie die Kontrolle über Ihre Blase und Ihren Darm verlieren.

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Rückenschmerzen

Wie unterscheide ich Nierenschmerzen von Rückenschmerzen?

Sie leiden unter Schmerzen im Lendenbereich? Höchstwahrscheinlich halten Sie diese Beschwerden für Rückenschmerzen, doch kann es sein, dass es sich um Nierenschmerzen handelt, die dringend von einem Arzt untersucht werden sollten. Wie Sie die Schmerzen in der Lendengegend unterscheiden und was Sie bei einem Nierenleiden tun können, erfahren Sie in diesem Artikel.

Warum werden Nierenschmerzen häufig für Rückenbeschwerden gehalten?

Weil der der medizinische Laie den Unterschied zwischen Rückenschmerzen und Nierenschmerzen nur sehr schwer erkennt. Die Schmerzen treten beide in der Lendenregion auf, sodass eine Diagnose besonders schwierig ist, wenn Sie noch nie unter Nierenschmerzen gelitten haben und deshalb Nierenschmerzen nicht sofort als solche identifizieren können. Besonders heikel: Nierenschmerzen können auch Schmerzen im Rücken auslösen, was die Selbstdiagnose noch zusätzlich erschwert.

Woran sind Nierenschmerzen zu erkennen?

Nierenschmerzen treten in den Körperregionen links und rechts neben der Wirbelsäule auf. Schmerzen im Rücken treten in der Regel nur bei Bewegung auf, aber Nierenschmerzen hängen nicht von Bewegungen ab. Sie treten also auch auf, wenn Sie bewegungslos sitzen oder liegen.

Nierenschmerzen treten nur phasenweise und nicht ständig auf. Sollten Sie zu den Schmerzen häufig oder selten Wasser lassen müssen, kann dies ebenfalls ein starkes Indiz dafür sein, dass Sie unter Nierenschmerzen leiden. Weitere Warenzeichen sind schäumender oder blutiger Urin. Bei dem Nierenschmerz handelt es sich um einen sehr dumpfen Schmerz, der auch kolikartig auftreten kann. In diesem Fall sollten Sie umgehend einen Urologen aufsuchten.

Zusätzliche Symptome, die Nierenschmerzen vom Rückenschmerz unterscheiden:

  • Fieber
  • Erbrechen
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit

Warum wirken sich chronische Nierenleiden auch auf den Rücken aus?

Chronische Nierenleiden verursachen Verspannungen im unteren Wirbelsäulenbereich. Es kann zu Blockaden der ganzen Lendenwirbelsäule, der unteren Brustwirbelsäule und zu Problemen mit den Rippengelenken führen.

Wodurch werden Nierenschmerzen ausgelöst?

Nierenschmerzen entstehen in der Regel durch Erkrankungen im Nierenbeckenbereich, wie beispielsweise durch Nierensteine oder Nierenbeckenentzündungen.

So werden Nierenschmerzen behandelt:

Nierenschmerzen müssen auf eine andere Weise als Rückenschmerzen behandelt werden. Die Behandlungsweise hängt von der Ursache ab. Handelt es sich um eine Nierenbeckenentzündung, wird in der Regel Antibiotika verabreicht. Weil Nierenschmerzen sehr intensiv und schmerzhaft sind, wird Ihnen Ihr Arzt vermutlich Schmerzmittel verschreiben und krampflösende Medikamente verabreichen.

Suchen Sie so früh wie möglich einen Arzt auf

Ganz gleich, ob Sie sich sicher sind, dass Sie an Nierenschmerzen leiden oder ob Sie nicht wissen, welche Schmerzen Sie plagen. Suchen Sie spätestens nach drei Tagen einen Arzt auf, wenn der Schmerz bis dahin nicht abgeklungen ist. Denn bei der Behandlung von Nierenschmerzen gilt: Je früher die Behandlung erfolgt, desto eher gehen die Beschwerden zurück.

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Übungen für Rückenschmerzen im Lendenwirbel

Was tun bei extremen Rückenschmerzen

Wenn Ihre Rückenschmerzen mittlerweile unhaltbar geworden sind, dann können Ihnen einige einfache Maßnahmen dabei helfen, die extremen Beschwerden zu lindern.

Langsame Bewegung hilft

Extreme Rückenschmerzen klingen innerhalb von wenigen Tagen häufig von selbst ab. Falls Sie sich in den ersten Stunden vor Qual kaum noch bewegen können, sollten Sie sich die Ruhe gönnen, die Sie nötig haben. Vermeiden Sie jedoch längeres Liegen, denn dieses kann Ihre Schmerzen zusätzlich verstärken. Ratsam ist es eher, dass Sie sich trotz Ihrer Rückenbeschwerden weiterhin langsam bewegen und (falls möglich) Ihre Alltagsaktivitäten beibehalten. Sobald Sie wieder etwas beweglicher sind, da die ersten starken Schmerzen abgeklungen sind, sollten Sie sich auf ein Spaziergang einlassen. Während die meisten Betroffenen bei akuten Beschwerden längeres Stehen oder Sitzen vermeiden, empfinden sie das langsame Gehen als äußerst angenehm. Es tut der Rückenmuskulatur gut, da diese dabei gelockert und die Gelenke der Wirbelsäule bewegt werden.

Extreme Rückenschmerzen: Helfen Sie sich mit Wärme

Wärmflaschen, warme Packungen, ein warmes Vollbad sowie durchblutungsfördernde und entspannenden Übungen sind eine optimale Hilfestellung bei Rückenbeschwerden. Ein Schmerzmittel, das rezeptfrei erhältlich ist, kann extreme Rückenschmerzen lindern und Ihnen dabei helfen zu entspannen und aktiv zu bleiben. Die Schmerzmittel sollten Sie jedoch keinesfalls länger als zwei oder drei Tage einnehmen.

Stufenlagerung beim Liegen

Legen Sie sich auf eine warme Decke, flach auf den Rücken und legen beide Beine hoch. Lagern Sie die Unterschenkel im rechten Winkel zu Ihren Oberschenkeln auf einer Aufstapelung, die so hoch sein sollte wie die Länge Ihrer Oberschenkel. Hierfür eignet sich beispielsweise ein niedriger Hocker, ein Wasserkasten oder ein niedriges Sofa mit einer Kissenaufstapelung.

Unterstützende professionelle Massagen

Die Durchblutung der Rückenmuskulatur kann durch eine Massage um einiges verbessert werden: Das Nervensystem wird beruhigt und Verspannungen somit gelöst. Damit diese Methode anhaltend zur Schmerzlinderung beiträgt, sollte sie beim Physiotherapeuten professionell durchgeführt werden.

Wann sollten Sie den Arzt besuchen?

Falls die Rückenbeschwerden länger als drei Tage gleichbleibend stark andauern, sollten Sie Ihren Arzt besuchen, um die Ursache für die extremen Schmerzen abklären zu lassen. Bei folgenden Alarmzeichen sollten Sie besonders schnell reagieren:

  • Starker Bein- und Kreuzschmerz, der an den Beinen und am Unterleib mit Lähmungserscheinungen verbunden ist
  • Verlust der Kontrolle über Darm und Blase
  • Taubheitsgefühle an den inneren Seiten Ihrer Oberschenkel.

Die erwähnten Symptome kommen beim sogenannten Reithosen-Syndrom vor: Bei dieser Erkrankung drückt das vorgefallene Bandscheibengewebe direkt auf mehrere Nervenwurzeln. Dies ist ein gefährlicher Notfall, bei welchem die bleibenden Nervenschäden nur durch eine sofortige Operation verhindert werden können.

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