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Übungen für Rückenschmerzen im Lendenwirbel

Rückenschmerzen im Lendenwirbel Übungen

Rückenschmerzen im Lendenwirbel von Menschen sind oft ein Grund, warum diese einen Arzt aufsuchen. Auch wenn Schmerzen eines Patienten diese einem hohen Druck aussetzen, kann das vorliegende Problem oft einfach diagnostiziert werden, um es einfach zu behandeln. In vielen Fällen ist die Ursache der Schmerzen keine schwere Erkrankung des Patienten. Oft weist sich eine Wirbelsäulen-Verbiegungen auf, die im Lendenwirbelbereich auftritt, welche die Schmerzen erklärt. Die Lendenwirbelsäule ist Teil der Wirbelsäule von Tieren und Menschen und besteht aus fünf einzelnen Knochen. Sie befindet sich im unteren Abschnitt der Brustwirbelsäule und dem Kreuzbein.

Woher kommen Rückenschmerzen im Lendenwirbel?

Es ist wahrscheinlich, dass Rückenschmerzen im Lendenwirbel durch einen Bewegungsmangel oder eine fehlerhafte Körperhaltung entstehen, die häufig auch beiden Faktoren kombiniert. Weil über einen langen Zeitraum hinweg Menschen sitzen und sich damit in der immer gleichen Position zu befinden, wird die Muskulatur des Rückens einseitig beansprucht, was zu Verkrampfungen, Fehlhaltungen und Verspannungen führt.

Auch ein Bewegungsmangel kann Rückenschmerzen verursachen. Wirbelkörper werden porös, weil die Bänder erschlaffen, wenn aufgrund mangelnder Bewegung die Wirbelsäule zu wenig beansprucht wird, was zudem zu Schmerzen führen kann. Aber auch eine zu starke Belastung des Rückens kann der Wirbelsäule schaden, wenn zu schwere Gegenstände gehoben oder getragen werden.

Der Aufbau der Lendenwirbelsäule

Die Wirbelsäule des Menschen kann als ein Erfolgsmodell der Evolution betrachtet werden. Sie ist ein komplexes System aus Muskeln, Nervensträngen und Knochen, die großen Anforderungen gerecht werden.

Sie besteht aus drei Abschnitten. Der Brust-, Hals- und Lendenwirbelsäule, die in ihrem Zusammenspiel eine aufrechte Haltung gewährleistet. Als knöchernes Zentrum sorgt diese nicht nur für eine genügende Stabilität, sondern verbindet dabei die oberen Extremitäten mit den Schultern, der Arme, des Brustkorbs und des Kopfes einer Person. Auch das Becken und die Beine sind mit der Wirbelsäule über dieses Nervengeflecht verbunden.

Die Hauptfunktion der Wirbelsäule dient dem Schutz des Rückenmarks. Sie verläuft über einen Wirbelkanal und stellt den unteren Teil des zentralen Nervensystems dar, der unter anderem für Bewegungen zuständig ist.

Aufgabe der Bandscheiben

Bandscheiben sorgen für die Beweglichkeit der Knochen im Körper. Sie befinden sich zwischen den Wirbelkörpern, die aus jeweils zwei Teilen bestehen. Ein Teil bestehlt aus einem äußeren Ring, der selbst aus einem inneren Gallertkern und festen Fasern besteht. Dieser setzt sich in der Hauptsache aus Wasser zusammen. Weil die Bandscheibe aufgrund ihres hohen Wassergehalts einen Puffer zwischen einzelnen Wirbelkörpern bildet, kann diese Druckbelastungen abfedern. Sollten diese nicht zureichend mit Nährstoffen versorgt werden, ist sie nicht weiter in der Lage, ihrer Aufgabe nachzukommen.
Übungen

Es empfiehlt sich, bevor mit einem Übungsprogramm begonnen wird, leichten Lockerungsbewegungen zu folgen, um den Kreislauf in Schwung zu bringen.

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